Datenrettung von der iWatch

Die Apple Watch ist seit 2015 im Sortiment des Konzerns Apple gelistet. Seither erfreut sich der kleine Alltagshelfer einer großen Beliebtheit. Sie zeigt nicht nur die Zeit an, sondern integriert viele weitere nützliche Funktionen. Leider ist auch die kompakt gebaute Apple Watch nicht völlig vor Schaden gefeit. Wie verhält es sich im Schadensfall und lassen sich Daten von der Apple Watch retten?

Reparatur der Apple Watch

Die Apple Watch besteht wie ein iPhone aus einem Display mit integrierter Touch-Funktion, einem Gehäuse, einem Mainboard, einem Speicherchip und weiteren Komponenten. Leider ist daher auch die Apple Watch anfällig für Schäden jeder Art. Wasserschäden oder Sturzschäden sind häufige Gründe für einen Schaden und einen damit einhergehenden Datenverlust. Eine selbstständige Datenrettung geht meistens schief, da kostenlose Software kompliziert zu bedienen ist und keine befriedigenden Ergebnisse liefert. Bestehen physische Schäden am Gerät, sollte von einer selbstständigen Reparatur gänzlich abgesehen werden. Zu groß ist die Gefahr, wichtige Komponenten wie den Speicherchip oder die Hauptplatine zu beschädigen. Besteht noch eine Garantie, kann der Apple Service aushelfen. Ist die Garantie abgelaufen, bieten Werkstätte eine gute und kostengünstige Alternative zur Reparatur. Diese besitzen in der Regel originale Ersatzteile, um die Reparatur schnell und mit kompetent durchzuführen.

Ursachen für Datenverlust bei der Apple Watch

Eine Apple Watch ist im Prinzip ein kleines Smartphone ohne Möglichkeit zur Telefonie. Grundsätzlich können alle Defekte und Probleme auftreten, die auch beim iPhone zum Datenverlust führen. Darunter fallen beispielsweise Wasserschäden, Sturzschäden, defekte Bauteile, Hitzeschäden und gebrochene Displays. Die meisten Defekte lassen sich glücklicherweise problemlos beheben. Gerade Wasserschäden sind eine häufige Ursache für einen Datenverlust. Die kompakten Kleingeräte werden als wasserdicht beworben. Während ältere Modelle einen Schutz gegen Spritzwasser aufweisen, sollen neuere Modelle der Apple Watch Reihe eine IP68 Zertifizierung besitzen und somit auch das Eintauchen in Wasser aushalten. Leider häufen sich die Fälle von korrodierten Platinen durch eindringendes Wasser. In derartigen Fällen bleibt nur noch die Reparatur beim Fachmann.

Möglichkeiten zur Datenrettung bei der Apple Watch

1. Display Schaden: Ein defektes Display lässt sich unkompliziert vom Fachmann auswechseln. Hierbei spielt es keine Rolle, ob die gesamte Einheit oder ob nur das Glas gebrochen ist. Nach einer Reparatur kann wieder auf die Daten zugegriffen werden.

2. Defekter Akku: Verhindert ein defekter Akku den Zugriff auf die Daten, so ist auch das für den Fachmann kein Problem. Ein Akku lässt sich problemlos innerhalb kürzester Zeit austauschen.

3. Wasserschaden: Komplexer wird die Reparatur beim Wasserschaden. Apple bietet leider keine Garantie bei einem Wasserschaden. Mithilfe spezieller Werkzeuge kann versucht werden, die Daten vom Mainboard der Apple Watch zu ziehen.

Welche Daten kann man vom iPhone retten?

Moderne Smartphones besitzen leistungsstarke Komponenten und Speicher mit großem Datenvolumen. Wir benutzen sie heutzutage nicht mehr nur zur Kommunikation oder in der Freizeit, sondern speichern auch wichtige Dokumente und weitere Daten auf ihnen ab. Leider sind die Bauteile relativ empfindlich und anfällig für diverse Schäden. In vielen Fällen lassen sich die Daten durch eine Reparatur des Smartphones retten. Alternativ lassen sich die Daten vom Speicherchip der Platine des iPhones ziehen. Doch in welchen Dateiformaten liegen die geretteten Daten vor und welche Daten lassen sich überhaupt retten?

Datenrettung ist meistens möglich.

Gründe für Datenverlust

Die Gründe für einen Datenverlust sind vielfältig. Grundsätzlich hat jeder Speicherchip eine gewisse Lebensdauer. Vor allem der im iPhone verbaute Flashspeicher besitzt, verglichen mit einer alten HDD-Festplatte, eine recht kurze Lebensdauer. Ein natürlicher Verfall des Speichers ist normal, sodass ein plötzlicher Defekt des Speicherchips eine Rekonstruktion nötig macht. Weitere häufige Gründe sind äußere Gewalteinwirkungen oder Wasserschäden. Durch eine äußere Gewalteinwirkung kann das Display beschädigt werden, sodass der Zugriff auf die Daten nicht mehr möglich ist. Ein Wasserschaden hingegen kann das Logicboard direkt angreifen. Hier spricht man auch von einem Totalschaden. In den meisten Fällen lassen sich aber auch hier die Daten noch vom Speicherchip ziehen.

Welche Dateiformate gibt es?

Die Dateien auf einem iPhone liegen in einem bestimmten Dateiformat vor. Das Dateiformat einer Datei wird durch die jeweilige Endung vorgegeben. Auf dem iPhone laufen grundsätzlich alle gängigen Dateiformate. Videodateien werden im iPhone je nach Einstellung als MP4-Datei abgespeichert, während Fotos als JPG-Datei abgespeichert werden. Seit dem Upgrade auf iOS 11 sind auch die Dateiformate HEVC und HEIF gängig. Dokumente liegen in der Regel als PDF vor. Textdateien liegen als TXT oder CSV vor, während Microsoft Word Dokumente als DOC, DOT, ODT oder DOCX vorliegen. Grundsätzlich lassen sich Dateien jeder Art auf dem iPhone abspeichern, jedoch lassen sich nur bestimmte Dateien auf dem iPhone nutzen.

Welche Daten lassen sich per Datenrettung wiederherstellen?

Eine kompetente Werkstatt ist in der Lage alle Daten vom iPhone wiederherzustellen. Das Dateiformat spielt dabei absolut keine Rolle. So können folgende Daten problemlos wiederhergestellt werden:

-Nachrichten
-App Videos
-Sprach Mails
-Sprach Nachrichten
-App Fotos
-WhatsApp Nachrichten
-Anrufprotokolle
-App Dokumente
-Safari Lesezeichen
-Erinnerungen
-Notizen
-Kontakte
-SMS und MMS

Entscheidend für einen Erfolg der Datenrettung ist das Ausmaß des Schadens auf dem Speicherchip. Grundsätzlich ist es möglich, dass sich einige Daten nicht mehr auslesen lassen. Dies ist der Fall, wenn einige Speicherblöcke stark beschädigt sind. Das Dateiformat ist für die Wiederherstellung der Daten völlig irrelevant.

Zertifiziert und generalüberholt: Amazon verkauft gebrauchte Hardware

Mit der Rubrik “Zertifiziert und generalüberholt“ wirbt das Unternehmen Amazon für generalüberholte Geräte. Der Handelsgigant verspricht gebrauchte Geräte in Topqualität für einen kleinen Preis. Doch was hat es wirklich damit auf sich und lohnt sich der Kauf der Gebrauchtware überhaupt?

Zertifiziert und generalüberholt – das Prinzip dahinter

Grundsätzlich klingt die Idee auf dem Papier, gebrauchte Geräte aufzupolieren und für ein kleines Entgelt weiterzuverkaufen, nicht schlecht. In der Rubrik befinden sich hauptsächlich elektronische Geräte wie Notebooks oder Smartphones. Jedes Gerät ist generalüberholt: Im Fachjargon spricht man auch von refurbished. Das bedeutet, dass jedes Gerät sorgfältig auf seine Funktionalität hin überprüft wurde. Eventuelle Defekte wurden repariert und optische Makel ausgebessert. Die erneuerten Geräte werden letztlich schön verpackt und als Fast-Neuware weiterverkauft. Inwiefern die Gebrauchtware zertifiziert ist, gab Amazon bislang nicht an. Das Unternehmen hingegen versichert dem Kunden “eine neuwertige Funktionalität und ein neuwertiges Aussehen“.

Woher stammt die Gebrauchtware?

Die Produkte stammen aus verschiedenen Quellen oder aus dem Trade-In-Programm des Anbieters Amazon. Auch Leasing-Geräte von Drittanbieter finden ihren Weg zu Amazon. Grundsätzlich hält Amazon einen gewissen Hygiene-Standard ein. Kopfhörer und ähnliches Zubehör wird konsequent ausgemustert. Dies bedeutet im selben Atemzuge leider auch, dass originales Zubehör nicht zum Lieferumfang dazugehört. Wie genau Amazon diesbezüglich vorgehen möchte und ob es einen gleichwertigen Ersatz zum Produkt gibt, lässt Amazon offen. Auch die Qualität der Gebrauchtware bleibt fragwürdig.


Garantie für Second-Hand-Ware

Immerhin versichert Amazon die Funktionalität der erneuerten Gebrauchtware und bietet dem Kunden diverse Sicherheiten. Neben der gesetzlich vorgeschriebenen Gewährleistung gibt es eine 1-Jahres-Garantie von Amazon obendrauf. Auch das 30-tägige Rückgaberecht von Amazon kann jederzeit während der Laufzeit in Anspruch genommen werden. Natürlich gelten weiterhin die üblichen Bedingungen.

Wie viel lässt sich dadurch sparen?

Wie stark man vom Angebot profitieren kann, lässt sich nicht genau sagen. An sich halten sich die Ersparnisse in der Regel im Rahmen. Die Preisgestaltung ist letztlich auch immer davon abhängig, ob Drittanbieter im Spiel sind. In der Regel kann man mit Nachlässen von ungefähr 10 Prozent rechnen. Der Amazon E-Book-Reader Kindle Voyage kostet im Neupreis ungefähr 180 Euro. In der Rubrik “Zertifiziert und generalüberholt“ ist das Kindle Voyage schon für knapp 140 Euro erhältlich. Ob sich der Kauf letztlich lohnt, bleibt ungewiss, da sich nur schwer Angaben zur Qualität des erhaltenen Produktes machen lassen. Mit ein wenig Geduld lassen sich diese Rabatte aber auch während diverser Sonderverkäufe, etwa zum Black Friday, erzielen.

Refurbished – taugen die generalüberholten Geräte?

Im Idealfall steht ein generalüberholtes Gerät einem Neugerät in nichts nach. Die Realität sieht leider anders aus. Nicht selten erhält man als Kunde billige Produktfälschungen aus dem Ausland. Gerade teure Apple Produkte werden gerne günstig reproduziert und teuer an den Mann gebracht. Da nicht jedes Produkt direkt von Amazon sondern auch über Drittanbieter verkauft wird, läuft man als Kunde Gefahr, keine Apple Original Geräte zu erwerben. Nicht selten enthalten Smartphones und iPhones keine originalen Ersatzteile, sondern lediglich günstige Ersatzteile aus China. Darunter leidet die Funktionalität und Qualität der Geräte.

Fazit – Schnäppchen oder Flop?

Mit der Rubrik “Zertifiziert und generalüberholt“ möchte Amazon Geräte recyclen und somit der Umwelt etwas Gutes tun. Theoretisch ein gutes Prinzip, das allerdings nur mäßig funktioniert. Häufig weisen derartige Geräte sowohl kosmetische als auch funktionelle Defizit auf. Dies liegt unter anderem an der Verwendung von günstigen Ersatzteilen. Als Laie ist man oftmals nicht in der Lage, Produktfälschungen von originalen Geräten zu unterscheiden. Die Gefahr ist demnach recht hoch, Opfer eines Betrugs zu werden. In den meisten Fällen ist es lohnenswerter, zum Neugerät zu greifen. So hat man Gewissheit, ein Neugerät in den Händen zu halten. Auch der vollständige Lieferumfang ist hier vollständig dabei. An sich spart man durch den Kauf von generalüberholter Gebrauchtware nicht genug, als dass es das Risiko wert wäre.

Lautsprecher beim iPhone 11 defekt

Möchten die Lautsprecher des Apple iPhone 11 Pro nicht mehr funktionieren? Leidet die Qualität des Sounds oder sind die Lautsprecher viel zu leise? Sowohl Schäden an der Hardware als auch Fehler in der Software können für derartige Probleme verantwortlich sein. Glücklicherweise lassen sich die meisten Probleme schnell und unkompliziert beheben.

Welche Defekte können auftreten?

Sind die integrierten Lautsprecher des iPhone 11 Pro defekt, äußert sich dies auf verschiedene Arten. Bei einem Totalausfall der Lautsprecher gibt das Gerät überhaupt keine Sounds mehr wieder. Ein solcher Defekt kann ganz spontan von jetzt auf gleich auftreten. Meistens gibt es aber Vorboten, die einen Defekt ankündigen. Auch eine herabgesetzte Lautstärke oder ein verzerrter Ton können für einen Defekt der Lautsprecher sprechen.

Besitzt man keine externen Lautsprecher oder Kopfhörer, kann ein defekter Lautsprecher die Funktionalität des iPhone 11 Pro enorm herabsetzen. Nicht nur die Wiedergabe von Videodateien oder Sprachaufnahmen wird so unmöglich, auch einfache Telefonate fallen flach.

Welche Ursachen können hierfür verantwortlich sein?

Läuft die Garantie noch, lässt sich das iPhone 11 Pro problemlos bei Apple einschicken. Dies verursacht für den Nutzer keinerlei Kosten. Besitzt man keine Garantie mehr, sollte man sich zunächst auf die Suche nach der Ursache begeben. In manchen Fällen spielt die Software verrückt. Oft hilft hier schon der Neustart des Geräts. Als letzte Möglichkeit bleibt einem Nutzer der Hard Reset – natürlich sollten die Daten davor auf der iCloud gesichert werden.

Ein technischer Defekt ist häufiger die Ursache für nicht mehr funktionierende Lautsprecher. Ursachen hierfür gibt es viele: vom Wasserschaden bis hin zu heftigen Stößen oder einer defekten Platine. Auch übermäßige Verschmutzungen des Geräts oder Wasser im Lautsprecher können für eine verzerrte oder leise Tonwiedergabe sorgen.

Reparatur der Lautsprecher

Wer technisch versiert ist und die entsprechenden Werkzeuge parat hat, kann sich selbst an die Reparatur des iPhone 11 Pro wagen. Allerdings riskiert man hier einen Totalschaden, der einen beim iPhone 11 Pro teuer zu stehen kommen kann. Auch die Reparatur beim Hersteller ist meist mit hohen Kosten behaftet. Günstiger ist es, die Reparatur von freien Werkstätten durchführen zu lassen. Auch hier kommen originale Ersatzteile zum Einsatz, was die Reparatur in einer unabhängige Smartphone-Werkstatt zur lukrativen Alternative macht.

Datenverlust durch Akkudefekt

Datenverlust durch Akkudefekt

Wenn ein iPhone nicht mehr angeht, liegt das meist an einem defekten Akku. Auch andere Bauteile wie die Platine können für einen Defekt verantwortlich sein. Leider erweist sich der Wechsel eines Akkus bei Produkten von Apple als schwierig, weshalb sich eine fachmännische Reparatur meist nicht vermeiden lässt.

Wie macht sich ein defekter Akku bemerkbar?

Meist verliert ein Akku nicht von jetzt auf gleich seine Funktion. Ein Defekt kündigt sich durch diverse Vorboten schon Tage im Voraus an. Ein Akku steht beispielsweise kurz vor dem Ende, wenn sich die Akkulaufzeit drastisch verkürzt. Ein solcher Abbau lässt sich nicht verhindern, da Akkus sich mit der Zeit auf natürliche Weise abnutzen. Lässt sich der Akku etwa nicht mehr auf 100 Prozent aufladen, kann dies ein erstes Anzeichen für einen drohenden Defekt darstellen. Gefährlich wird es, wenn der Akku sich wölbt oder bei Benutzung ungewöhnlich heiß wird: hier droht Explosionsgefahr! Damit das Gerät nicht zu einem Totalschaden wird, sollte alsbald eine Handy-Werkstatt aufgesucht werden.

Wie lässt sich die Lebensdauer eines Akkus verlängern?

Durch einen schonenden Umgang lässt sich die Lebensdauer eines Akkus um einige Monate verlängern. Moderne Geräte besitzen in der Regel einen Lithium-Ionen-Akku, der im Vergleich zu älteren Akkus deutlich robuster ist und grobe Fehler verzeiht. Um die Lebensdauer eines Lithium-Ionen-Akkus zu verlängern, sollte der Ladestand nicht permanent auf 100 Prozent stehen. Optimal ist ein Ladestand von etwa 60 bis 80 Prozent. Auch eine kühle Lagerung erhöht die Lebensdauer des Akkus. Von Ladegeräten mit Schnell-Ladetechnik sollte man absehen. Die Funktion ist zwar recht praktisch, doch belastet das schnelle Aufladen den Akku.

Datenrettung bei einem defekten Akku

Bleibt der Bildschirm schwarz, muss nicht unbedingt ein defekter Akku hierfür verantwortlich sein. Auch Defekte an der Hauptplatine oder an anderen Bauteilen können vorliegen. Leider lässt sich dies nicht so einfach herausfinden, da sich der Akku beim iPhone nicht ohne Weiteres auswechseln lässt. Ein selbstständiger Akku-Wechsel ist gefährlich, da empfindliche Bauteile dabei schnell beschädigt werden können. Leider kostet die Reparatur beim Hersteller viel Geld. Eine kostengünstige Alternative ist die Reparatur von professionellen Handy-Werkstätten. Ist ein Totalschaden für den schwarzen Bildschirm verantwortlich, können die Spezialisten in den meisten Fällen noch wichtige Daten vom iPhone retten.

Ist das iphone 11 pro wasserdicht?

Ist das iphone 11 pro wasserdicht?

Apple stellte dieses Jahr sein neuestes Flagschiff, das iPhone 11 Pro, vor. Im September kam das leistungsstarke Smartphone auf den Markt und kostete stolze 1149 Euro zum Release. Auch diese Modell-Reihe von Apple soll angeblich wieder robust gegen Wasserschäden sein. Doch ist das Iphone 11 Pro tatsächlich wasserdicht, wie von Apple behauptet wird?

iPhone 11 Pro – ist es wasserdicht?

Das neueste Smartphone der Premium Klasse des Herstellers Apple ist ein high-end Hightech-Gerät. Ein gewisser Schutz vor Wasserschäden ist in dieser Preisklasse heutzutage normaler Standard. Laut Apple ist das iPhone 11 Pro nach IP68 zertifiziert. Somit ist es vor eindringendem Staub und Wasser geschützt. Auch das etwas günstigere Schwester-Modell iPhone 11 besitzt eine IP68 Zertifizierung. Allerdings wurden hier kleinere Abstriche gemacht.

Wie wasserdicht ist das iPhone 11 Pro?

Anders als das iPhone 11 Pro besitzen seine Vorgänger lediglich eine IP67 Zertifizierung. Dadurch ist das iPhone X deutlich anfälliger für Wasserschäden als das neue iPhone 11 Pro. Auch Unterschiede zwischen den Modellen der selben Reihe sind vorhanden. Während das günstigere iPhone 11 nur einer Wassertiefe von 2 Meter standhält, so hält das iPhone 11 Pro eine Wassertiefe von bis zu 4 Metern aus.

Wichtig: Der Schutz gilt lediglich für die Nutzung in Süßwasser. Die Geräte sind nicht für die Benutzung in Chlorwasser und Salzwasser geeignet.

Was sagt die IP 68 Klassifizierung aus?

Die IP Codes definieren, unter welchen Bedingungen ein Smartphone dem Wasser standhalten kann. Die Abkürzung IP steht für International Protection. Die erste Ziffer bestimmt dabei den Schutz gegen Mikropartikel wie Staub, die zweite Ziffer den Schutz gegen Wasser. Die IP 68 Klassifizierung sagt aus, dass das Gerät völlig vor Staub geschützt ist. Vor Wasser ist das iPhone 11 Pro nur bedingt geschützt. Die Ziffer 8 definiert, dass das Gerät dauerhaftes Untertauchen in einer Wassertiefe von maximal 4 Metern übersteht.

Greift die Garantie bei einem Wasserschaden?

Leider nicht. Obwohl die Geräte als wasserdicht ausgezeichnet werden, verfällt die Garantie, wenn ein Wasserschaden auftritt und einzelne Komponenten oder das komplette iPhone nicht mehr funktionieren. In manchen Fällen übernimmt Apple aus Kulanz einen solchen Schaden. Wasserschäden treten häufig bei älteren Geräten auf, da der Schutz vor Wasser mit der Zeit nachlässt. Absichern kann man das iPhone durch spezielle Schutzhüllen, die es im Handel schon für kleines Geld gibt. Treten trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Wasserschäden auf und greift die Garantie nicht, hilft nur noch der Gang zum Fachmann. Freie Werkstätte bieten ihre Dienste schon für kleines Geld an.

Ladebuchse beim iPhone 11 wechseln

Auch wenn die Ladebuchse beim aktuellen iPhone 11 eher zu den unscheinbaren Bauteilen gehört, nimmt diese dennoch eine sehr wichtige Rolle im Alltag ein. Die Ladebuchse kombiniert mehrere wichtige Funktionen. Unter anderem sorgt diese für ein schnelles Aufladen des verbauten Akkus. Gerade bei einer ausgiebigen Nutzung des Geräts im Alltags reicht die Kapazität am Abend nicht mehr weit und das iPhone 11 muss an die Steckdose. Aber auch für die effiziente Datenübertragung auf oder vom Rechner ist die Ladebuchse am iPhone 11 besonders wichtig. Und nicht zu vergessen: Mit dem passenden Adapter nutzen viele Anwender den sogenannten Lightning-Stecker am iPhone 11 auch, um die eigenen Kopfhörer zu verbinden. Gerade in Anbetracht dieser vielfältigen Funktionen erscheint ein Defekt als besonders schwerwiegend. Ein Austausch kann schnelle Hilfe bringen.

Ladebuchse beim iPhone 11 wechseln – die Angebote auf dem Markt

Wünschen Sie eine Reparatur bzw. einen Austausch direkt beim Hersteller Apple, sollten Sie entsprechend tief in die Tasche greifen. Einen notwendigen Austausch der Ladebuchse packt Apple in die Kategorie „sonstige Schäden“. Außerhalb der Garantie werden hier dann 430,90 Euro fällig, wenn Apple die Ladebuchse beim iPhone 11 wechseln soll. Günstiger ist es mit einer AppleCare+ Zusatzgarantie, die Sie direkt beim oder direkt nach dem Kauf für Ihr Endgerät erwerben können. Hier berechnet Apple für den Austausch dann nur noch 99 Euro. Entsprechend kann sich der Abschluss der zusätzlichen Garantie als durchaus sinnvoll erweisen.

Wie kommt es zu Defekten der Ladebuchse?

Leider ist eine defekte Ladebuchse alles andere als selten, dies gilt auch für das iPhone 11. Vor allem Feuchtigkeit und Schmutz können hier mit der Zeit deutliche Spuren hinterlassen und auch die technische Funktionalität beeinträchtigen. Auch die regelmäßige Belastung durch das Ein- und Ausstecken des Kabels oder durch die umfangreiche Nutzung des Adapters für die Audiowiedergabe kann sich die Ladebuchse mit der Zeit lösen und sogar die Funktion verlieren. Tipp: Ein vorsichtiger Umgang mit der Buchse und eine regelmäßige Reinigung können bei anfänglichen Problemen helfen und für eine langfristige Funktionalität sorgen.

Reparatur Tipps und Wissenswertes rund um das iPhone 11

Das aktuelle iPhone 11 hält sich mit technischen Innovationen und großen Besonderheiten zwar eher zurück, dennoch erfreut sich das aktuelle Modell einer sehr großen Beliebtheit. Allerdings gilt hierbei zu beachten: Eine Hülle und nach Möglichkeit ein stabiler Schutz auf der Vorderseite gehören zur absoluten Pflichtausstattung. Mit einem Preis von mindestens 799 Euro (UVP) sowie sehr hohen Reparaturkosten kommen sonst immense finanzielle Belastungen bei einem Defekt zustande, beispielsweise nach einem kurzen Moment der Unachtsamkeit und hieraus resultierendem Sturz.

Wie teuer sind die Reparaturen am iPhone 11 eigentlich?

Bei einem Defekt erweist sich die Reparatur direkt beim Hersteller meist als einfachste und sicherste Variante. Hier müssen Sie beim aktuellen iPhone 11 allerdings auch tief in die Tasche greifen. So kostet der Austausch des Display ca. 220 Euro, falls Sie diese klassische Reparatur bei Apple durchführen lassen möchten. Alle weiteren Reparaturen sind noch deutlich teurer, denn hier berechnet Ihnen Apple genau 430,90 Euro. Der klassische Wasserschaden oder ein Defekt an der Platine verursacht also Kosten in dieser Höhe.

Welche Alternativen gibt es?

Auch wenn die Reparaturmöglichkeiten beim aktuellen iPhone 11 durchaus als gut bzw. angemessen zu betrachten sind, ist es schwierig, günstige Alternativen zu finden. Dies liegt unter anderem an der speziellen Konstruktion des Geräts, aber auch der Mangel an hochwertigen und wirklich genau passenden Ersatzteilen trägt hierzu einen wichtigen Teil bei. Es gibt eine Lösung, mit denen Sie sich zumindest im Laufe der Monate der regelmäßigen Anwendung extrem hohe Kosten und eine plötzliche, finanzielle Belastung vermeiden lassen. Dies funktioniert mit einer zusätzlichen Absicherung.

AppleCare+ – die sinnvolle Absicherung beim iPhone 11

Bei AppleCare+ handelt es sich um eine umfangreiche Absicherung, die nach dem Kauf für das jeweilige Gerät abgeschlossen werden kann. Bekannt ist diese Versicherung mit Sicherheit von MacBooks oder von weiteren Geräten aus dem Apple-Sortiment, aber gerade beim iPhone 11 lohnt sich diese auf jeden Fall. Für eine einmalige Summe erhalten Sie eine umfangreiche Absicherung. So kostet beispielsweise der Austausch des Displays mit der zusätzlichen Absicherung direkt über Apple nur noch 29 Euro. Auch mehrere Schadensfälle in der Laufzeit von meist zwei Jahren sind kein Problem und werden von Apple übernommen. Die genauen Bedingungen sollten Sie sich aber vor dem Abschluss genau anschauen. Auch dann, wenn Sie das iPhone 11 bereits in Betrieb haben, können Sie im System iOS 13 die notwendige Absicherung noch erwerben. Hierfür navigieren Sie ganz einfach in die Einstellungen und können dann direkt nachschauen, wie viel Zeit Ihnen bleibt. Der Abschluss selbst ist dann mit wenig Aufwand erledigt und Sie sind für den Ernstfall abgesichert.

LCD Wechsel beim iPhone 11

Im Vergleich zum iPhone 11 Pro oder iPhone 11 Pro Max verfügt das klassische iPhone 11 nicht über ein OLED-Display. Doch auch das verwendete LC-Display ist natürlich gegenüber Defekten sehr empfindlich. Durch die Größe und das verwendete Glas kann bereits ein Sturz aus geringer Höhe deutliche Schäden hinterlassen. Das Smartphone ist aber hierdurch noch längst nicht verloren. Durch einen autorisierten, erfahrenen Fachmann kann der LCD Wechsel beim iPhone 11 schnell und zuverlässig erfolgen.

Welche Kosten sind beim iPhone 11 LCD Wechsel zu erwarten?

Ein Austausch des LC-Displays ist alles andere als günstig. Gerade dann, wenn Sie sich für einen Austausch des Displays direkt bei Apple entscheiden, sollten Sie mit hohen Kosten rechnen. Außerhalb der Garantie oder ohne AppleCare+ müssen Sie für einen Austausch der Displayeinheit bei einem Defekt mit Kosten in Höhe von 220,90 Euro rechnen. Dies ist zwar gerade un Vergleich zu den Pro-Modellen deutlich günstiger, bedeutet aber immer noch eine große, finanzielle Belastung.

Dafür können Sie sich bei der Reparatur direkt über den Hersteller Apple auf eine schnelle Abwicklung sowie anschließend auf die gewohnte Funktionalität des iPhones verlassen. Denn bei der Reparatur durch Apple kommen natürlich nur originale Bauteile zur Anwendung. Entsprechend gilt dies auch für das LC-Display. Das verwendete, originale Display funktioniert wie gewohnt. Natürlich erhalten Sie auch auf die Reparatur der defekten Bauteile bei einer Reparatur durch den Hersteller Apple eine umfangreiche Gewährleistung, dass diese einwandfrei funktioniert.

Übrigens: Kommen bei dem Austausch des Displays keine originalen Displays und Bauteile zur Anwendung, kann dies zu Problemen führen. Das Smartphone zeigt hier nach der erfolgreichen Reparatur einen Hinweis, dass es sich beim verbauten Display nicht um ein Original-Bauteil handelt.

Geld sparen mit der zusätzlichen Apple-Garantie

Gerade bei einem hochwertigen und hochpreisigen Gerät wie dem aktuellen iPhone 11 kann sich der Abschluss einer Zusatzgarantie auszahlen. Das Unternehmen Apple bietet mit AppleCare+ ein entsprechendes Angebot, mit welchem Sie Ihr iPhone gegenüber vielen Risiken absichern können. Der Austausch kostet anstatt weit über 200 Euro dann nur noch 29 Euro. Die zusätzliche , umfangreiche Absicherung direkt durch Apple lässt sich direkt beim kauf des neuen iPhones abschließen. Bestellen Sie Ihre Geräte beispielsweise über den Apple Online Shop, fügen Sie den Service mit wenigen Klicks hinzu. Auch im Nachhinein lässt sich die Versicherung meist noch ohne Probleme abschließen. Somit sind Sie umfangreich und effizient abgesichert, die Kosten können sich ganz klar und deutlich für Sie im Alltag lohnen, wenn es einmal zu einem Schaden kommt.

Display bleibt schwarz – Datenrettung beim iPhone 11 Pro

Bleibt das Display schwarz, ist der Schrecken groß. Zugleich weist dieses Problem auf einen schwerwiegenden technischen Defekt hin. Nach einem Wasserschaden oder bei einem Platinendefekt kann es zu einem Ausfall der Displayeinheit kommen. Auch das aktuelle iPhone 11 Pro kann mit entsprechenden Fehlern auffallen. Neben der anstehenden Reparatur machen sich viele Anwender Sorgen um die persönlichen Daten. Immerhin finden neben Kontakten vermehrt auch Dokumente, sensible Daten und mehr auf dem internen Speicher des iPhones. Eine fachgerechte Datenrettung unterstützt nach Kräften und sorgt dafür, dass die persönlichen Daten weiterhin erhalten bleiben können.

Datenrettung beim iPhone 11 Pro – umfangreiche Möglichkeiten

Bereits von Hause aus bringt das iPhone umfangreiche Möglichkeiten zur einfachen Datenrettung mit sich. Das iTunes Backup gehört in der Regel zum Standard, wenn ein iPhone der aktuellen Generationen im Einsatz ist. Das Backup wird regelmäßig, automatisch angelegt und kann bei Bedarf wieder aufgespielt werden.

Liegt ein Backup nicht vor oder lässt sich dieses nicht mehr aufspielen, sind die Daten allerdings immer noch nicht verloren. Hier kommt dann die professionelle Datenrettung ins Spiel.

Professionelle Datenrettung mit praktischer Software

Die professionelle Datenrettung funktioniert heute mit wenigen Klicks über die entsprechenden Software-Angebote. Die Angebote haben nicht nur deutliche Fortschritte im Bereich der Effizienz und Leistung erzielen können, sondern auch im Rahmen der Bedienung. Auch Laien im Bereich Software und Technik kommen mit vielen Angeboten auf dem Markt ohne Problem zurecht. Eine intuitive und einfache Bedienung gehört somit also ganz einfach mit dazu.

Die Software zur Datenrettung funktioniert in der Regel trotz einer breiten Auswahl auf dem Markt zumindest ähnlich. Nach dem Start erkennt die Software das angeschlossene iPhone 11 Pro, listet alle gefundenen Dateien auf und stellt diese bei Bedarf innerhalb kurzer Zeit wieder her.

Die Datenrettung ist zumindest in vielen Fällen also schnell erledigt, wenn das Display beim iPhone 11 Pro schwarz bleibt. Bei tiefgehenden Defekten, wenn sogar das Gerät nicht mehr erkannt wird, hilft nur noch der Profi. Dieser kann auch in diesem Fall mit hohem Aufwand und umfangreicher, technischer Ausstattung die verloren geglaubten Daten zu retten. Die Kosten sind in der Regel günstiger als erwartet und die Erfolgschancen sehen heute ziemlich gut aus. Und auch eine einfache, schnelle Abwicklung gehört zur professionellen Datenrettung mit dazu.

Natürlich ist es auch möglich, dass der sog. Backlight iC auf der Platine defekt ist. Dann wird das Logicboard repariert um an die ersehnten Daten zu kommen.